Kulinarische Lustreise 2010
Warum es kein Urlaub war>>>
Auf den permanenten und "dezenten" Hinweis eines jungen Mannes mit grauen Haaren (der hier nicht genannt werden möchte), nennen wir unseren "Urlaub" jetzt um. Denn immer wenn besagter Herr auf der Bildfläche erschien, waren wir gerade am Essen (behauptet der besagte Herr zumindest)!
Das ganze gipfelte darin, daß er Klaus-Peter mit vorgehaltener Fliegenklatsche dazu zwang, ein T-Shirt von EDEKA anzuziehen, auf dem stand: "Wir lieben Lebensmittel"!!!
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Von D-FR-ES-FR-CH-D.
Nach 3500 gefahrenen Kilometern…
7 Campingplätzen…
ca. 40 Baguettes, 15 Liter Rotwein / Sangria, 8 gelesenen Büchern, zwischen Sonnenbrand + Unwetter Katastrophen (nassen Unterhosen + leckende Wohnwagenfenster), Fledermäusen, Möwen + Flamingos… Wunden Pfoten + Sand in den Ohren… von Surfweltmeisterschaften, VW-Bus-Treffen + Segelregatta, von Meereshöhe bis 1800m… zwischen Holländern, Engländern, Deutschen, Spaniern, Franzosen + Belgiern…
1300km waren es bis zur Costa Brava. Auf dem Weg haben wir 2x in Frankreich übernachtet. Und sind dort dann 10 Nächte geblieben ...Menschen haben wir dort getroffen, die wir wirklich nicht erwartet haben...!!! (siehe Bild!) -War das ein Gaudi!!!!
Endlich konnte ich "meine Pepper" mal live kennenlernen . Wo ich doch schon sooooo lange in Fan von Ihr bin! -Und mit Peter und Chris war es auch ganz toll! ;-)
In Spanien war es angenehm warm. Allerdings wechselte der Wind ständig die Richtung, was manchmal einen Temperatursprung nach sich zog. Nach 10 Tagen war ich es dann etwas leid andauernd alle Utensilien auf dem Tisch zu sichern. Als wir Barcelona besucht haben, hat uns dort der Regen gefunden. Schnell sind wir wieder zurück nach Hause zum Wohnwagen.
Auf den dann quasi schon Rückweg, sind wir an der Mittelmeerküste entlang . Um 2 Nächte an der Cote Azur zu verbringen. Unser Campingplatz lag 30 km von St. Tropez entfernt. Da die Hunde dort am Strand streng verboten war (arme, arme Floh!) haben wir die Gelegenheit genutzt + haben St. Tropetz einen Besuch abgestattet. Viele Segeljachten haben wir da gesehen + die Teams sogar beim Einkaufen wieder getroffen.
Bei der Abfahrt hatten wir Glück + sind den Regenmassen gerade noch entkommen. Zum ersten mal hat es durch das Bedezimmer Dachfenster durchgetropft!
Am Stausee (5 Nächte in den Hochalpen) war es dann halbwegs trocken Nur abends kam wieder Wind auf (teilweise mit Orkanböen), der uns dann 30cm das Sonnensegel eingerissen hat. (Schon wieder Wind… das hat dann wieder genervt!) Aber ein traumhafter Stellplatz am “Lac de serre Poncon"
Dann ging es weiter zum Mont Blanc nach Chamonix (2 Nächte). Auf dem Weg haben wir dann auch einen Höhenrekord mit dem Gespann geschafft: 1527 m!
Leider konnten wir in Chamonix nicht bis zum Gletscher hoch, wegen eines Unfalles war die Bahn hoch gesperrt , aber die Innenstadt von Chamonix war auch sehr schön! Das Käsefondue kann man wirklich empfehlen!!! *mmhhhlecker*
Vom Campingplatz war der Mont Blanc sehr schön zu sehen (wenn sich der Berg nicht gerade in den Wolken versteckt hatte. Die Sanitären Anlagen waren mit Liebe dekoriert (Blumen bemalt) + zentral (quasi als Dorf) angeordnet.
1 Nacht haben wir dann noch in Solothurn (Schweiz) verbracht, damit der Rückweg keine so lange Etappe mehr wird.
Sind wir sind nun nach 23 Tagen wieder nach Hause zurückgekehrt. Es war ein erlebnisreicher Urlaub. Oder wie es Mitcamper ausdrücken würden: kulinarische Lustreise (immer wenn er uns gesehen hat, waren wir am essen)! Die Hundies fanden es toll (besonders im Meer + am Strand) + waren ziemlich beleidigt, als wir wieder zu Hause waren.
Nicht nur die Abwechslung macht ihnen Spaß, sondern auch die permanente Anwesenheit von Herrchen & Frauchen.



































